Was kostet Heizen wirklich?
Heizen ist der größte Posten in deinem Energiebudget – 70 bis 86% deiner Haushaltsenergie gehen in Heizen und Warmwasser.
Genau hier liegt der größte Hebel für echte Ersparnis. Wir zeigen dir transparent, wie sich die Energiepreise entwickeln und was das für deine Heizkosten bedeutet.
Energiepreise im Vergleich
So setzt sich der Heizölpreis zusammen
Der Endpreis für Heizöl besteht aus dem Rohstoffpreis (abhängig vom Weltmarkt) plus der CO₂-Bepreisung. Diese liegt 2026 bei 55–65 €/t und steigt ab 2028 mit dem EU-ETS-2 auf voraussichtlich 100+ €/t.
Heizölpreis in Cent/kWh (Österreich)
Der Hebel: Dynamischer Stromtarif
Wärmepumpen ohne Speicher heizen dann, wenn Wärme gebraucht wird – oft zu den teuersten Stunden des Tages. Mit einem thermischen Speicher dreht Joulzen das um: kaufen, wenn Strom günstig ist, verbrauchen, wann du willst.
Strom kostet nicht immer gleich viel
Mit einem dynamischen Stromtarif (ElWG 2025) schwankt dein Strompreis stündlich nach dem europäischen Spotmarkt (EPEX). Nachts und zu Mittag – wenn viel Solarstrom verfügbar ist – fällt er auf 6–9 ct/kWh. Abends, wenn alle gleichzeitig kochen und heizen, steigt er auf über 20 ct/kWh.
Mahana überwacht diese Preise rund um die Uhr und steuert deine Wärmepumpe so, dass sie ausschließlich in günstigen Stunden heizt. Die gespeicherte Wärme im Speicher überbrückt die teuren Stunden.
7.8 ct
Ø Joulzen kauft
13.9 ct
Ø ohne Optimierung
44%
günstiger
Typischer Tagesverlauf – Strompreis in ct/kWh
Grün: Joulzen kauft Strom | Grau: Zu teuer, Wärmespeicher liefert
Beispieltag auf Basis typischer österreichischer EPEX-Spot-Preisprofile (April 2026). Endkundenpreise inkl. Netzkosten und Abgaben. Tatsächliche Preise variieren täglich.
Nachts, 0–5 Uhr
Ø 6–9 ct/kWh. Wärmepumpe läuft und befüllt den Speicher. Niemand bemerkt es, weil alle schlafen.
Mittags, 12–16 Uhr
Ø 7–10 ct/kWh. Solarüberschuss drückt Preise. Mahana nutzt PV-Einspeisung direkt oder kauft günstig vom Netz.
Abends, 17–21 Uhr
Ø 20–26 ct/kWh. Wärmepumpe bleibt aus. Der Speicher gibt die gespeicherte Wärme ab – warm zu Hause, kein teurer Strom.
Von €3.500 auf €750 im Jahr
Vorher: Ölheizung
~€3.500
Jährliche Heizkosten
- • Hohe Brennstoffkosten (geopolitisch bedingt)
- • Steigende CO₂-Abgaben
- • Abhängig vom Ölpreis
Nachher: Wärmepumpe + Joulzen
~€750
Jährliche Heizkosten
- ✓ Dynamischer Stromtarif optimal genutzt
- ✓ Intelligente Speichersteuerung
- ✓ Unabhängig von fossilen Brennstoffen
Deine Ersparnis
€2.750 pro Jahr
= €55.000
über 20 Jahre
Hinweis: Basierend auf Simulationen für ein typisches Einfamilienhaus mit 150m² und 5.000-Liter-Speicher bei dynamischem Stromtarif. Mit eigener PV-Anlage sind weitere signifikante Einsparungen möglich.
70 bis 86% deiner Energie geht ins Heizen
Die meisten Menschen unterschätzen, wie viel Energie ins Heizen fließt. Während viele versuchen, beim Licht oder bei Elektrogeräten zu sparen, liegt der echte Hebel im Heizsystem.
Genau hier setzt ein thermischer Speicher an: Er ermöglicht dir, Wärme dann zu erzeugen, wenn Strom am günstigsten ist – und sie zu nutzen, wenn du sie brauchst.
52% der österreichischen Haushalte können sich das Heizen nicht mehr leisten oder müssen bewusst sparen. (Quelle: Statistik Austria)
Energieverbrauch im Haushalt
Hier liegt der größte Hebel für Einsparungen
Was kostet der Betrieb?
Ein transparenter Vergleich der laufenden Kosten – inklusive Wartung und Service.
| Position | Ölheizung | Wärmepumpe + Joulzen |
|---|---|---|
| Brennstoff/Strom | €3.000–4.200/Jahr | €550–750/Jahr |
| Wartung* | €200–400/Jahr | €100–300/Jahr |
| Kaminkehrer | €100–150/Jahr | entfällt |
| Gesamt | €3.300–4.750/Jahr | €650–1.050/Jahr |
*Joulzen: Wartung & kontinuierliche Optimierung der Steuerung
Bereit für niedrigere Heizkosten?
Lass uns gemeinsam herausfinden, wie viel du mit einem thermischen Speicher sparen kannst.
Technische Fragen
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